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Mail vom 17.09.2007 - gebuchte Wandereise: «Mit kleinen Schritten»: Individuelle Wanderung mit einem Packesel im Jura
Liebe Frau Bernard,
endlich habe ich ein wenig Luft, Ihnen etwas ausführlicher zu schreiben. Der Aufenthalt in Jura war einer der schönsten Urlaube. Intakte, wunderschöne Natur, ohne Bierbuden und Müll im Wald. Liebe, freundliche Menschen, die auf ihre Region stolz sind. Sie können sich vorstellen, wie sehr ich bedauere, kein Französisch zu sprechen. Ich hätte so viele Fragen ...
Es fing gleich mit dem herrlichen Fest in La Pesse an. Ein ganzer Film wurde verknipst, nicht, weil es exotisch oder sonstwie wäre, sondern, weil ich in einem Dorf gewohnt habe, das sehr starke Hugenotten-Traditionen hat. Das Fest mit den originallen Kleidern, Geräten etc. der Einwohner von vor 100 Jahren war eine tolle Gelegenheit, Nahaufnahmen von Stickerein, Kinderwagen, Hüten und so weiter zu machen. Auch für meine hugenottischen Freunde (die immer noch, nach über 200 Jahren stolz darauf sind, Hugenotten zu sein). Sie haben sich darüber sehr gefreut.
Die Wanderung mit Eselchen und die Wanderungen danach waren für meine kleine Tochter der Naturwissenschaftunterricht pur. Warum kommt Wasser aus dem Felsen? Wo wohnen Eidechsen? Warum kreisen Greifvögel immer höher in der Luft? - Sie können sich vorstellen, was für Freude das gemacht hat, all diese Fragen und Beobachtungen zu erörtern.
Wir waren sehr gut betreut von den Herbergsbetreibern. Trotz Sprachbarierre. Es war so herrlich, an einem etwas kühlerem Tag in eine Herberge zu kommen, wo Feuer im Kamin brannte, wo im Zimmer extra für uns eingeheizt wurde. Jemand hat uns erwartet...
Ich glaube, wenn ich alle Eindrücke beschreibe, ist die Mail unendlich lang. Ich möchte mich bei Ihnen sehr bedanken. Sie sind wie ein Engel im Hintergrund, der alle Fädchen zueinander führt und bewegt. Dadurch fühlte ich mich gut aufgehoben, wusste, dass für alles gesorgt ist. Ein schönes Gefühl im Urlaub. Sollten Sie Kontakt mit La Pesse oder Le Berbois haben, bestellen Sie bitte schöne Grüße von uns.
Aber eine Frage habe ich nocht: wie schaffen es Franzosen, bei der unglaublich leckeren und auch nicht kalorienarmen Küche so schlank zu bleiben? Sie essen spät, sie essen gehaltvoll, sie essen mit Genuss und keine Spur von Übergewicht. Was machen wir falsch? Wo liegt unser Fehler?
Herzlichen Dank und viele, viele Grüße
Antonina B.




Postkarte vom September 2007 aus dem Perigord- Laroque Cageac.
Sehr geehrte liebe Frau Bernard,
das Haus ist toll, die Gegend auch! Der Besitzer ist so diskret, daß er demonstrativ immer vom Haus weg schaut, wenn er auf seinem Trecker hier vorbei saust! Wir sind hoch zufrieden!
bis demnächst
I. W. und W. K. .

Mail vom 19.08.2007 - gebuchte Radreise: Nordburgund
Hallo, liebe Frau Bernard
unser Urlaub ist jetzt schon einige Zeit her, aber ich wollte Ihnen noch gerne unsere Rückmeldung schicken.
Wir haben ca. 14 Tage vor Reisebeginn für 4 Personen die individuelle Nordburgund Radtour gebucht, und waren ziemlich skeptisch ob alles noch funktioniert.
Ich kann nur sagen wir wurden angenehm überrascht und erhielten einige Tage später unsere Buchungsunterlagen. Trotz der Tour de France, die zu diesem Zeitpunkt durch das Burgund führte, war es Ihnen gelungen alle Übernachtungen und Restaurants zu reservieren.
Nach unserer Ankunft in Auxerre ging es mit dem Vertragspartner in Frankreich ebenso reibungslos, nett und kompetent weiter.
Es war ein ganz toller, entspannter und vielseitiger Urlaub, den man auf jeden Fall empfehlen kann. Wir haben viel gesehen, von den Hotels und Restaurants waren manche durchschnittlich, andere echt Klasse, aber keines richtig schlecht.
Im Namen unserer "Kleingruppe" ein herzliches Dankeschön
Karin Z. - G.

Mail vom Sonntag, 19. August 2007
Sehr geehrte Frau Bernard,
nach Rückkehr von unserer Radreise "Schlösser der Loire, ABC "möchten wir Ihnen ein kleines feedback zukommen lassen.
Die von Ihnen organisierte Reise hat bestens geklappt. Alle Anschlüsse mit Flug/Bahn/Rad funktionierten einwandfrei. Die Räder waren bestens in Ordnung und richtig auf unsere Körpergröße abgestimmt. Das Kartenmaterial war sehr umfangreich und die Tourbeschreibungen detailliert und exakt. Da auch das Wetter für einen Radelurlaub angemessen war, haben wir schöne Tage in Frankreich verleben und uns abends in der Regel über ein vorzügliches französisches Menu freuen können.
In der Anlage schicken wir Ihnen eine aus unserer Sicht zusammengestellte Bewertung der Hotels und Restaurants, die Ihnen vielleicht bei der Planung zukünftiger Reisen eine Anregung sein könnte. So fanden wir z.B., dass der Ort Ingrandes kein lohnendes Etappenziel war.
Bezüglich der Fahrräder möchten wir folgendes anmerken:
Es war sehr wichtig, dass wir Imbusschlüssel dabei hatten, um die Lenker zu verstellen. Leider fehlten in der Werkzeugtasche passende Ring- oder Maulschlüssel für kleinere Reparaturen. Es wäre wünschenswert, wenn am Startort ein technischer Service bei der Übernahme der Räder vorhanden wäre. Dann könnten Einstellarbeiten (Sattel, Lenker, Gangschaltung, etc.) in schwierigen Fällen fachmännisch vorgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre zufriedenen Urlauber
Horst B. und Barbara L.

mail vom 13.08.2007 - gebuchte Wanderreise: Gourmetreise durch das Tal Kaysersbergs
Sehr geehrte Frau Bernard,
inzwischen sind wir wieder gut von der Wanderung um Kaysersberg zurückgekehrt und können sie nur weiterempfehlen - aber selbst würden wir die Reise keinesfalls wiederholen. Die Reise war perfekt organisiert, von der Wanderkarte mit eingezeichneter Route, über Kofferanhänger bis zum Gepäcktransfer und den Lunchpaketen. In allen Hotels wußte man über unser Kommen bescheid. Selbst in Orbey, wo das Gepäck leider erst am späten Nachmittag eintraf (Rezeption erst ab 17.30 Uhr besetzt), lagen die Zimmerschlüssel für uns bereit.
Der Empfang war überall sehr freundlich und da wir keine Probleme zu klären hatten, störte es nicht, daß man sich mit Deutsch oder Englisch nur schwer verständigen konnte. Überrascht und überfordert waren wir von den drei Gourmet-Essen.
Abgesehen davon, daß wir an spätes Abendessen nicht gewöhnt waren, übertraf die Qualität der Menüs alle Erwartungen. Ich habe beruflich häufig mit Caterern und der Organisation von VIP-Veranstaltungen zu tun, aber sowohl die Küche also auch der Service in den drei Hotels stellten meine Erfahrungen in den Schatten. Jede Speise für sich war ein Augen- und Gaumenschmaus. Die Wanderungen reichten als "Kalorienausgleich" dafür leider nicht aus. Hier noch einmal kurz die wichtigsten positiven Punkte: - sehr gute Organisation (Wanderkarten mit Wegkennzeichnung, Gepäcktransport, Rückfahrt zum Auto) - Lunchpakete - überwiegend gute Kennzeichnung der Wanderwege - gute Hotels (Lapoutroie, Kientzheim, Orbey) - hervorragendes Essen Bei Gelegenheit zu verbessern wäre - Qualität der Wegbeschreibungen (stimmten nicht immer mit der Realität überein, vage Angaben "Kreuzung ..." ohne Angabe der geschätzten Entfernung oder Wanderzeit bis dorthin, waren z. T. wenig hilfreich) - Es fehlte der Hinweis, dass die zusätzlichen Angebote (Käserei, Weinprobe etc.) nur bis 18.00 Uhr geöffnet sind. Aber, wie gesagt, alles andere hat sehr gut geklappt! An die Organisatoren ein herzliches Dankeschön für diese erlebnisreiche Reise!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Heidrun S.

Mail vom 12.08.2007 - gebuchte Unterkünfte: Citéa-Résidence
Sehr geehrte Frau Bernard,
hier nochmals etwas verspätet unser Dankeschön für die kurzfristige Reservierung im Citea Paris. Es hat alles wunderbar geklappt.
Zu Ihrer Info , evtl. für andere Gäste: Wir haben auch die Stadtrundfahrten mit der "Ente" Citroen 2CV gefunden und vor Ort gebucht. --> Prospekt in der Anlage. --> Die Nachtfahrt hat uns allen sehr gefallen und ist sehr empfehlenswert.
MfG
Fam. M.

Postkarte vom 10.08.2007 aus dem Pays du Vin ....
Bonjour Mme Bernard,
viele Grüße aus dem Weinland Frankreich. Die Hotels waren wieder sehr gemütlich. Bei dem herrlichen Wetter konnte der sportlichere Teil von uns Beiden die Tour de France Pässe in den Alpen fahren. In Burgund sind dann wir beide den grünen Weg (voie verte) geradelt durch den längsten Fahrradtunnel Europas.
Zur Stärkung haben wir das tolle Essen und natürlich den Wein und Sekt der Region genossen. Auch Lyon und Dijon waren sehenswert.
Anja und Johannes M.

Mail vom 24.07.2007 - gebuchte Radreise: Radeln mit Genuss - Elsass wie im Bilderbuch
Liebe Frau Bernard,
wie gewünscht eine kurze Anmerkung zu unserer Radtour durch den Elsass. Es war eine schöne aber auch anstrengende Tour von rund 370 Km. Das Wetter hat auch mitgespielt.
Während die ersten drei Etappen flach waren, ging es an der Rue de vin manchmal recht bergig zu.
Aber die schöne Landschaft mit den hübschen Weinorten und den sehenswerten Kirchen haben dafür entschädigt.
Man musste sich ganz streng an die Beschreibung halten und immer lesen was kommt, denn manchmal war, insbesondere an kritischen Stellen keine Wegmarkierung vorhanden.Es waren auch Strecken dabei die sehr unwegsam waren (steinige Feld- oder Waldwege). Leider hatte einer unserer Teilnehmer eine Panne (Rahmenbruch) aber wir kamen noch bis zum nächsten Zielort/Guebwiller. Nach einem Telefonat mit dem örtlichen Veranstalter wurde uns dort -gegen entspr, Entgeld- ein Ersatzrad bereitgestellt, und das beschädigte Rad nach Stasbourg gebracht.
War gut organisiert.
Die Küche war immer gut und reichlich (aber teuer). Man sprach fast überall deutsch, sodass man sich wie zu Hause fühlte.
Alles in allem war es eine interessante und abwechslungsreiche Radtour, die man durchaus weiter empfehlen kann.
Viele liebe Grüße
Herbert D.

Mail vom 07.06.2007
Wanderreise von Sainte-Baume bis zum Mittelmeer
Sehr geehrte Frau Bernard, nach Rückkehr aus Frankreich möchten wir Ihnen – wie versprochen – ein kurzes Resumee über unsere Wanderung geben: Grundsätzlich sind wir bis auf wenige Punkte mit allem sehr zufrieden gewesen. Die Unterlagen waren sehr ausführlich, die Hotels und der Service entsprachen unserer Vorstellung, die Wanderung selbst war ausgesprochen abwechslungsreich. Wir können diese also unseren Freunden und Bekannten empfehlen.
Nun zu den angekündigten Punkten, die wir für verbesserungswürdig halten: Den Schwierigkeitsgrad der Wanderung würden wir als „einfach bis mittelschwer“ bezeichnen, denn es gibt einige Passagen an der Küste, die doch etwas schwieriger zu begehen sind. Die Einschätzung des Schwierigkeitsgrades ist natürlich altersbedingt zu betrachten. Es gibt einige Stellen, die etwas irritierend bzw. nicht exakt markiert sind, wir möchten das nicht überbewerten, denn bei unseren bisherigen Wanderungen kam das auch immer vor – letzten Endes findet man den Pfad dann doch, wenn auch mit kleinen Umwegen.
Nicht gefallen hat uns der Wandervorschlag des 4. Tages (Gemenos-Tal von Sant Pons – Gemenos), diesen Weg sind wir gerade am Vortage abwärts gekommen und sollten dann die gleiche Strecke bis zum Col de Bertange wieder aufwärts laufen. Wir haben darauf verzichtet. Im Großen und Ganzen ist aber – wie gesagt – der Eindruck dieser Wanderung für uns positiv und nachhaltig.
Konnten Sie mit Ihren Partnern in Frankreich inzwischen die Angelegenheit mit dem Restaurant „Grand Large La Ciotat“ klären?
Mit freundlichen Grüßen
Rainer C.

Mail vom 25.05.2007 - gebuchte Wanderreise: Weinbergromantik und Vogesengipfel im Elsass
Sehr geehrte Frau Bernard,
es war eine wunderschöne Wandertour im Elsass, die Tour war sportlich auch anspruchsvoll, die Landschaft faszinierend und die Route gut ausgesucht.
Es gab allerdings ein kleines Problem mit den Zimmern. Wir hatten ja 2 Einzelzimmer gebucht, was bei Ankunft in den Hotels allerdings fast jedesmal ein Problem war. Die wollten uns immer in ein Zimmer stecken, hatten allerdings - mit etwas zureden und da Vorsaison war - immer ein zweites Zimmer frei. Vielleicht lässt sich das ja nochmal bei der Reservierung durch Sie klarer formulieren. Mit freundlichen Grüßen Jörg S.

Postkarte aus Val Thorens vom 25.03.2007
Viele Grüße aus dem verschneiten Val Thorens senden Ihnen Bernhard und Brigitte K. aus Langenfeld